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gen dieſe weit ſtaͤrker aus, er vereinigte die Bitten des Freundes mit dem Rathe des Arztes, er drang flehentlich auf Be⸗ folgung ſeiner Rathſchlaͤge; man verſprach es; da es aber hier auf eine Umaͤnderung der Gefuͤhle ankam, denen eine andere Richtung zu geben man nicht vermochte, ſo blieben jene Rathſchlaͤge unbefolgt. Geruͤhrt von der Theilnahme des Freun⸗ des, konnte Henriette ihre Thraͤnen nicht zuruͤckhalten, ſie legte die Hand auf den Arm des biedern gefuͤhlvollen Mannes, und ſagte zu ihm mit einem ſchwermuͤthigen Laͤcheln:„Es iſt zu ſpaͤt lieber Doktor! Sie wiſſen was ich verlohren habe, ſo wie es Ihnen nicht unbekannt iſt, wie eng der Kreis meiner Bekanntſchaften war, ſchmerzlich wird mir die Trennung von vier bis fuͤnf Perſonen ſeyn, worunter Sie in der Reihenfolge die zweite ſind!“


