Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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theuer, liebte ſie beide aufs Zäͤrtlichſte. Sie war in fruͤhern gluͤcklichern Zeiten von ihnen liebevoll aufgenommen worden, und freute ſich innig, etwas zur Linderung ihres Kummers in den Tagen des Jam⸗ mers beitragen zu koͤnnen. So groß auch ihr Ungluͤck war, ſo war doch die Geſell⸗ ſchaft fuͤr ſie noch immer die angenehmſte in der Provinz und vielleicht findet man nur in der Provinz eigentlich gute Geſell⸗ ſchaft, wenn man unter dieſen Ausdrucke eine Verbindung mit Menſchen verſteht, die uns kennen, Theil an uns nehmen, deren Theilnahme wir erwiedern, und mit denen wir gemeinſchaftlich Freud und Leid aus der Hand des Schickſals empfangen. In der Antwort, welche Madame Ferec auf gut Gluͤck*) an den Kapitain abge⸗

—— *) Da die Schiffe einander auf ihrer Fahrt oft begegnen, ſo verſuchen es die Familien haͤufig