Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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dunkelkaſtanienbraunen ſeidenweichen Haar — umlockt, und von einem ſo zarten und doch friſchen Teint, daß man ſich geneigt fuͤhlt, ſie vor jedem Sonnenblick zu warnen. Waͤhrend der acht Tage, die ich, nach mei⸗ ner Ankunft in Marſeille, zu meinem Ver⸗ gnuͤgen in der Hauptſtadt zubrachte, habe ich die Buͤſte dieſes Maͤdchens im Palaig⸗ Royal bei Curtius geſehn, der es wegen ſeiner beruͤhmten Schoͤnheit in Wachs boſſtirt hatte, und bei meiner Zuruͤckkunft nach Helvin mir Dir bereits daruͤber ge⸗ ſprochen, aber ich verſichere Dich, ſie iſt viel ſchoͤner als dieſe Buͤſte, die mir ſo reitzend vorkam. Wenn es mir erlaubt waͤre, zwiſchen zweien, in zwei ſehr verſchie⸗ denen Lagen ſich befindend n, Frauen eine Aehnlichkeit aufzuſtellen, ſo wuͤrde ich Dir ſagen, daß Fraͤulein von Beaumanoir, die am Abend vor meiner Abreiſe ihrer Fami⸗