Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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ſollſt ſie nach Deinem, im Augenblicke der Trennung mir geaͤußerten, Wunſche, ſo viel mir moͤglich iſt, ohne Einmiſchung von Schiffsausdruͤcken erhalten. Freilich biſt Du mit dieſer Sprache, die, nach meiner Ueberzeugung, geſchickter als jede andere iſt, um Handlungen und Gedanken darzu⸗ ſtellen, zu wenig vertraut, und ſie iſt Dir daher weniger angenehm, als es mir Dei⸗ ne lieblichen Madagaskariſchen Geſaͤnge ſind. Ich werde mich alſo Deinem Ge⸗ ſchmacke fuͤgen, was mir in der muͤndli⸗ chen Unterhaltung ſchwer werden wuͤrde, bei der ſchriftlichen jedoch wenig Schwie⸗ rigkeiten haben wird, wohl verſtanden in⸗ deſſen, daß, Falls wir auch einmal ein Aus⸗ druck desjenigen Berufs, dem ich Deine Bekanntſchaft verdanke, entſchluͤpfen ſollte, du keine zu finſtre Miene machſt, wenn du unverhofft auf ihn ſtoͤßſeſt. In der