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—„In dieſem Falle ſteht er Ihnen zu Dienſten, antwortete Madame Ferec. Morgen fruͤh koͤnnen Sie ihn abholen laſ⸗ ſen; und doch bin ich wahrlich ein bischen unbeſonnen, denn mein liebes Maͤnnchen hat in ſeine Epiſtel zwei oder drei Zeilen einfließen laſſen, in denen ſich ſeine Zaͤrtlichkeit in etwas ſtarken Aus⸗ druͤcken ausſpricht, und die ich doch nicht gern jedermann Preis geben moͤchte.“
„Kleben Sie einen Streifen Papier daruͤber, ich ſtehe Ihnen dafuͤr, daß ſich Niemand daran vergreifen ſoll, und ohne mich daran zu vergreifen, kann ich mir denn nicht denken, was ein Seemann, der ſo gluͤcklich iſt, eine junge und liebens⸗ wuͤrdige Frau zu beſitzen, und ſo ungluͤck⸗ lich, ſich von ihr trennen zu muͤſſen, ihr zu ſchreiben hat? Wenn die Briefe, die Herr Ferec an Sie ſchreibt, nichts der⸗


