Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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auf dieſer duͤſtern Burg gewohnt, ſich ſelbſt

zu gnuͤgen, man nahm ſeine Zuflucht zu

ſeinen fruͤhern Unterhaltungen; man kehrte zur Lektuͤre zuruͤck, man unterſtuͤtzte arme Landleute, und ſchaͤtzte ſich beinahe gluͤck⸗ lich Duͤrftige zu finden, um ihre Lei⸗ den zu lindern. Die Vicomteſſe und Ma⸗ dame Allote gingen wenig aus; Klemen⸗ tine nie, außer in den Garten, wo ſie ſich zwei oder drei Minuten mit ihrem Kinde auf dem Arme ein wenig erging, dann ſagte Henriette zu ihrer Freundin:„Sieh einmal deine Tochter, liebe Karolinel wie ſchoͤn iſt ſiel hat ſie nicht etwas Himmliſches in ihrer Mutter⸗ wuͤrde, zwar umflort ihre Stirn ein Zug des Schmerzes, aber es iſt der Schmerz eines Engels! Koͤnnten wir, die wir ſie erzogen haben, wir, denen ihre jungfraͤn⸗ liche Reinheit bekannt iſt, uns nicht unter dieſen Zuͤgen die keuſche Gattin Joſephs