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mich vielleicht auch mit ſammt meinem Sacke fortſchicken wuͤrde!“
„Theure Frau,“ erwiederte Herr Bonnet„ich kenne Sie nicht erſt ſeit heute; ich weiß daß Sie mir das Geld aus gu— ten Herzen anbieten. Laſſen Sie es gut ſeyn, ich brauche es nicht. Mein Sohn, ein trefflicher Menſch, hat, bei ſeiner An⸗ kunft in Monkpellier, wo er ſich noch zwei Jahre aufhalten wird, das Gluͤck gehabt, als oberſter Gehuͤlfe bei einem Kranken⸗ hauße angeſtellt zu werden, wo er alles frei hat, ſo daß er ohne mich etwas zu koſten, ſeine Studien vollenden kann, und ich bin, auf Ehre in dieſem Augenblicke ſo wenig in Geldverlegenheit, daß ich ſo gar einem Freunde mit fuͤnf und zwanzig Louisd'or aushelfen kann.“
So ſtritten Sie ſich noch lange uͤber dieſen Gegenſtand, endlich verglich man


