Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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nicht immer mit großem Vermoͤgen verei⸗ nigt iſt) nicht unbillig bin. Und ſo neh⸗ men Sie denn, oder laffen bei mir einen Sack von funfzehn hundert Franken in Empfang nehmen, auf dem bereits ihr gan⸗ zer Namen ausgeſchrieben ſteht, denn er gehoͤrt Ihnen!“ „Liebe Madame Allote, antwortete der Doktor, Sie ſind mir nichts ſchuldig. Wenn Sie ein gutes Gedaͤchtniß haben, ſo iſt das meinige auch noch nicht ge⸗ ſchwaͤcht; und wenn die Frau Vicomteſſe meine Quittung aufbewahrt hat, ſo koͤn⸗ nen Sie ſich durch den Augenſchein uͤber⸗ zeugen, daß alle Ihre großen Krankheiten, wovon Sie ſo vieles Aufhebens machen, ob ſie gleich vielleicht, kaum einen Dorf⸗ bader Heerdholz auf drei Wochen verſchaf⸗ fen koͤnnten von Jahr zu Jahr in demſel⸗ ben aufgefuͤhrt ſind, denn ich ſehe mich