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daß die Beaumanoir den Vortritt vor den Boisbriant haben koͤnnten, und hauptſaͤch⸗ lich die große Meinung von ihrem Reich⸗ thume ſelbſt herabgeſtimmt zu haben. Mit Ausnahme dieſer letzten Aeußerung war in ihrem Tone und in ihren honigſuͤ⸗ ßen Worken nichts als Falſchheit; ſei uͤberzeugt, ein ſolches Geſtaͤndniß beweiſt die Verlegenheit in den Finanzen dieſes Hauſes! Wie? in Boisbriant gaͤbe es koͤſt⸗ liche Ausſichten fuͤr den Pinſel der Ma⸗ dame Allote! Dieſe Worte allein laſſen keinen Zweifel mehr uͤbrig.“
Die Anwerbung, der man ſich ſo eben entzogen hatte, enthielt gerade nichts, was Klementinen haͤtte beſonders ſchmerz⸗ lich ſeyn koͤnnen, und doch hatte ſie auf ihr junges Gemuͤth einen traurigen Ein⸗ druck gemacht. Als ſie ſich am folgenden Abend in dem Garten befand, den ſie


