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Freundinnen mit aller gerichtsherlichen Feierlichkeit und Wuͤrde empfing. Der Sohn war abweſend, er traf Anſtalten nach Rennes, und wenn es ihm gelaͤnge ein Moratorium zu erlangen, von da nach Paris zu reiſen. Bei ſeiner Zuruͤck⸗ kunft von Helvin, hatte er ſeiner Mutter bewieſen, daß Frau von Beaumanoir nicht nur den Vortheil der leichten Unterhal⸗ tung vor ihr voraus gehabt habe, ohne ſich zu etwas verbindlich zu machen, ſon⸗ dern auch(worinnen er ſich jedoch irrte) die Marquiſe auf eine feine Art zu pein⸗ lichen Einraͤumungen und Geſtaͤndniſſen verleitet habe. Von jetzt an hoͤrten alle Verhaͤltniſſe zwiſchen den Bewohnern der beiden Schloͤſſer auf. Mißvergnuͤgt mit ſich ſelbſt und mit der Rolle, die ſie ge⸗ ſpielt hatte, ſchwur die wuͤrdige Schwe⸗ ſter der Marquiſe von Coatanscours den


