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Die Marquiſe.—(In einem ce⸗ remonioͤſen Tone)— Allerdings hat das Fraͤnlein die Wahl, und Anſpruͤche auf die glaͤnzenſten und reichſten Partien; dieſer Stolz iſt ihr erlaubt; ich glaubte indeſſen daß die Familie meines Sohnes nicht von geſtern her iſt, und daß unſere Vermoͤ⸗ gensumſtaͤnde....
Die Vicomteſſe.—(giemlich lebhaft) Ich habe mich wahrſcheinlich falſch ausgedruͤckt, Frau Marquiſe, denn ich habe das Ungluͤck gehabt, von Ihnen mißverſtanden zu werden. Klementine macht weder Anſpruͤche, noch iſt ſie von einem falſchen Stolze beſeelt, eben ſo we⸗ nig als ich, wir wiſfen zu gut daß ſie nicht gluͤcklich machen. Eine vornehme Geburt iſt allerdings ein Vorzug, und hat ihren Werth, es waͤre in meinem Munde doppelt unpaſſend, dies nicht zugeben zu


