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mich und meinen Sohn. Nicht war Chri⸗ ſtian, Verhaͤltniſſe?.5
Der junge Marquis beſtaͤtigte die Ver⸗ ſicherung ſeiner Mutter; dieſe fuhr fort:
„Zum Beiſpiel Vicomteſſe, es iſt mir— geſagt worden, daß Sie im Spaͤtjahre nach Paris zu reiſen gedaͤchten, mein Sohn ligt mir ſchon ſeit langer Zeit an, dieſe Reiſe zu machen. Obgleich zehen Jahre juͤnger als meine Schweſter, hab ich es ihm immer abgeſchlagen; aber, wenn Sie von der Partie ſind, ſo nehme ich es an. Das waͤre allerliebſt; als getreue Nachba⸗ rinnen wuͤrden wir uns nie verlaſſen. Wir koͤnnten uns ſogar einrichten, mit einander zuruͤck zukommen. Hoͤren Sie wohl mein leichtfertiger Herr, diesmal wird man ein wachſames Auge auf ſie haben!
Die Vicomteſſe.— Es iſt man⸗ ches Unrichtige in dem was man Ihnen


