Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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Lieber Jobic Kerſtrat, zehn Mal lie⸗ ber, verſtehen Sie mich! Verbrennen Sie dies Billet. Ich kuͤſſe Ihnen die Haͤnde. Bonnet.“

Das duͤſtere Schloß Helvin hatte al⸗ ſo einen Beſuch zu erwarten, der als das außerordentlichſte, erſtaunungswuͤrdigſte, unglaublichſte Ereigniß betrachtet werden konnte, kurz, der alle auf einander gehaͤufte

Superlative der Frau von Sevigné ver⸗ diente, womit ſie die Verbindung eines Gascogniſchen Cadets mit der Enkelin Heinrichs IV ankuͤndigt. Diejenige, die dem Vicomte bei ſeinen Lebzeiten ſeine Abkunft ſtreitig gemacht hatte, war im Begriff ſich vor ſeiner Wittwe zu demuͤ⸗ thigen, auf eine Mißheirath im eigentli⸗ chen Sinne des Worts anzutragen, ohne zu bedenken, daß ſie ihren Enkeln den Eintritt in die Kutſchen des Koͤnigs ver⸗