blicke, wo wir uns den Gefahren einer Seereiſe ausſetzen, uns von den Gewohn⸗ heiten zu trennen, welche die Menſchen wuͤrde aufrecht erhalten, und ſogar die Entwuͤrfe fuͤr unſer irdiſches Daſeyn hei⸗ ligen, indem ſie unſere Gedanken zu dem Schoͤpfer emporheben, denn auf dem Meere wie auf dem feſten Lande koͤnnen wir uns nie ſeinen Blicken entziehen.
Ein unerwartetes Ereigniß hat euch, meine Freunde, eures Schiffsgeiſtlichen beraubt, wenn ihr es mir erlaubt, ſo will ich, ſo weit ich es vermag, ihn in ſeinem heiligen Berufe zu erſetzen ſuchen. Inzwiſchen darf ich euch nicht verheelen, daß ich die geiſtliche Laufbahn, fuͤr die ich im Begriff war, mich unwiederruflich zu beſtimmen, ſeit kurzer Zeit verlaſſen habe, da mir, zu meiner eignen Betruͤbniß, die traurige Ueberzeugung geworden iſt, daß


