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jekt waͤre Thorhheit geweſen. Der Un⸗ terſchied des Standes und des Vermoͤgens ſtanden, wie eine ſteile Kuͤſte, mir gegen⸗ uͤber, um meine Landung zu verhindern; aber verlaß dich auf das Wort des Ka⸗ pitains Ferec, wenn ich es mir einmal in den Kopf geſetzt haͤtte, und wenn ich haͤtte bei dieſem herrlichen Weſen zum Seeraͤu⸗ ber werden muͤſſen; nur der Tod wuͤrde mich von ihm haben trennen koͤnnen!“
Der Kapitain ſprach dieſe letzten Worte mit einer ganz beſondern Lebhaftigkeit, und ein duͤſteres Feuer durchzuckte mit Blittzesſchnelle die Augen ſeines Freundes.
Es war noch hoch am Tage als un⸗ ſere Reiſenden in Lorient eintrafen. Herr Ferec ſtieg mit ſeinem Reiſegeſell⸗ ſchafter im Gaſthofe zum Schwerd ab, und
ſchickte ſich vor allen Dingen an, auf dem II. Theil. 2


