Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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nen, brachte mir den ihrigen dar. Waͤh⸗ rend ein Oberwundarzt, oder vielleicht ein Barbiergeſelle, der ſich dafuͤr ausgab, mit ſeiner Hand den Sitz des Uebels befuͤhl⸗ te, ſagte ſie zu mir:Dies iſt ſeit funf⸗ zehn Jahren das erſte Mal, daß ich ei⸗ nen Ball beſuche, Herr Kapitain. Ich habe den Wuͤnſchen der Marquiſe, mit welcher ich in Liſteux in Verbindung ge⸗ ſtanden habe, nachgegeben; eine Gefaͤllig⸗

keit die mir, ohne Ihre Aufmerkſamkeit,

ein wenig theuer haͤtte zu ſtehen kommen koͤnnen. Uebrigens weiß ich nicht, war⸗ um es gerade auf meine Fuͤße abgeſehen ſeyn ſollte, da ich nicht tanze.

Madame, erwiederte ich ſogleich, indem ich einen Blick auf ihren niedlichen, und ſo nett wie ein Beſaansmaſt geformteu Fuß warf, dadurch raͤchen Sie ſich hart an uns.