Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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Monthazon, und die unter deiner Leitung zuverlaͤſſig keine unrichtige Straße wie jene eingeſchlagen haben wuͤrde; denn aufrichtig geſprochen, die ſchoͤne Marquiſe war uichts als ein Seeraͤuber. Hm! was ſagſt du dazu Jonathan?

Ich ſage, mein Freund, daß Sie es ſich angelegen ſeyn laffen, mich zu kraͤ⸗ ken, und daß, im Fall Sie ſich vorge⸗ nommen haben, waͤhrend der Reiſe einen aͤhnlichen Scherz mit mir zu treiben, ich auf den Troſt, den mir dieſelbe verſprach/ verzichte. Glauben Sie mir, lieber Fe⸗

1 rec, ich fuͤhle mein Elend ſo ſchon tief genug, ohne daß Ihre Sarkasmen es un⸗

aufhoͤrlich in meinem Innern aufzuregen brauchen. Mein Unrecht ſey ſo groß es b wolle, als Ungluͤcklicher habe ich Anſpruͤche auf Ihr Mitleiden, vielleicht ſogar auf