Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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Ganz nach Deinem Gefallen mein lieber Dermot! Nachdem ich dich zum Schulkameraden gehabt habe, werde ich mich ſehr gluͤcklich ſchaͤtzen, dich zum Rei⸗ ſegeſellſchafter zu haben, wir werden von unſern alten Zeiten mit einander reden, und von dem guten Abbe Germe, der je⸗ der Zeit weinte, wenn er uns eine, we⸗ nigſtens meinerſeits immer wohlverdiente Strafe auferlegte; wir werden mit ei⸗ nander philoſophiren, denn, wie du weißt, bringſt du mich immer zum Nachdenken.... und um die Gewohnheit nicht zu verlieh⸗ ren, erlaube mir Jonathan eine Verglei⸗ chung zwiſchen dieſem Abſchnitt deines ge bens und dem Ende eines beruͤhmten Mannes aufzuſtellen. Du ſiehſt, ich neh⸗ me die Sache ernſtlich. Wenn mich mein Gedaͤchtniß nicht truͤgt, ſo ließ ein ge⸗ wiſſer Abbe Bouthillier, genannt de Rance