Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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endlich von ſeiner, durch alle dieſe Ereig⸗ niſſe gereizten Phantaſie, und ſelbſt von der Erinnerung an den Leichenzug, der ſo eben ſeinen Blicken entſchwunden war, er⸗ griffen, mit einer auffallenden Veraͤnde⸗ rung der Stimme und der Geſichtszuͤge, die in dieſem Augenblicke in einem trauri⸗ gen Einklange ſtanden, in folgenden Wor⸗ ten aus:

Kapitain, ich geſtehe Ihnen, daß, wenn ich jetzt mein Herz befrage, ich in demſelben, zu meinem Leidweſen, durchaus nichts finde, was den Charakter eines re⸗ ligioͤſen Berufs andente! Vielleicht iſt die goͤttliche Gnade von mir gewichen! Viel⸗ leicht bin ich ihrer nie wuͤrdig geweſen. Lieber Freund, ſpotten Sie meines Schmer⸗ zes nicht, er iſt unermeßlich, er iſt ſo groß, daß Ihr Auge vor ſeiner furchtba⸗