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Korvette der Demoiſelle Morin ſchwaͤrmen ſah. Du hatteſt es mit einer ſchlauen Seglerin zu thun. Vielleicht rechnete ſie auf eine ernſtlichere Verbindung; denn ich hoͤre, daß ſte jetzt die Gabare unſeres braven Landsmannes Leboncher) bugſtert. Wenn ſie dir indeſſen auch entgangen iſt, deswegen ſollteſt du nicht gleich deine See⸗ gel einziehen, lieber Freund. Eine an⸗
dere Fahrt bot ſich dir dar, wenigſtens wuͤrde es dir nicht mehr an Erfahrung gefehlt haben: das Meer iſt groß, und es giebt Korvetten genug, die ſich gerne
entern laſſen. Iſt eine Fahrt nicht gluͤck⸗
—.
—) Herr Leboucher, ein reicher und mit Recht geſchaͤtzter Kaufmann in Rennes, erſuchte Made⸗ moiſelle Morin, nach dem Verluſte ſeiner Gat⸗ rin, zu ihm zu ziehn, um die Erziehung ſeiner Kinder zu uͤbernehmen, welche in der Folge fuͤr die wohlerzogenſten in der ganzen Provinz gehal⸗ ten wurden.


