Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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395 Auf dem Schloſſe Helvin.

Ach nun iſt mir alles klar, Kamme⸗ rade. Vorgeſtern Abends kam ich zu mei⸗ nem alten Schwiegervater, der ſeit langer Zeit auf einem recht artigen Landgute, zwei Stunden von dem Schloſſe wohnt, ich komme jetzt gerades Wegs von daher. Kaum hatte ich den Fuß zur Erde geſetzt, ſo erzaͤhlten mir auch der gute Alte und ſeine Tochter das Ungluͤck der trefflichen Frau von Beaumanoir. Weißt du wohl daß ich ſie kenne, ſie und ihre liebens⸗ wuͤrdige Freundin? Weißt du auch, daß ich ſogar auf einem Balle, vor hoͤchſtens

anderthalb Jahren neben ihrer holden Klementine manoͤvrirt habe? Ich will dir erzaͤhlen, durch welchen guͤnſtigen Wind,

auf den ich gar nicht rechnete, wir einan⸗ der naͤher kamen. Arme Klementine!