Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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lichkeit dar. In den Verhaͤltniſſen, zu de⸗ nen ſie Veranlaſſung gab, benahm ſich naͤmlich Ferec gegen ſeinen Freund ſtets mit einer Freimuͤthigkeit und Vertrau⸗ lichkeit, die von dieſem nicht erwiedert zu werden ſchien. Indeſſen trog hier der Schein, denn, wenn man die vorherge⸗ hende Charakterſchilderung Dermots er⸗ wogen hat, ſo mußte er ihr zu folge, wenig zur Mittheilung, und noch weniger zur Erklaͤrung geneigt ſeyn. Kaum hatte er ſeine fruͤheſten Jugendjahre zuruͤckge⸗ legt, ſo hoͤrte er auch auf, ſeine Freunde, ſeine Verwandten, ſelbſt ſeinen Bruder und ſeine Schweſter zu dutzen; er verſtat⸗ tete indeſſen dieſe Freiheit in Bezug auf ſich recht gern, es machte ihm ſogar Ver⸗ gnuͤgen, er bediente ſich ihrer aber nie ge⸗ gen irgend jemand, wenigſtens nie oͤffent⸗ lich. Gewiß iſt, daß, wenn je in ſeinem