Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

377

hende Waſſer veranlaßten Umwegen, die die Wanderung des Reiſenden verlaͤngert hatten, er endlich auf die Landſtraße kam, aber kaum eine Stunde von der, zu Hel⸗ vin gehoͤrigen Feldmark entfernt war. Noch zeigte ſich ſeinen Blicken der viereckige Thurm; nach und nach ſchien er jedoch hinter einen Wald hinabzuſinken, der zwi⸗ ſchen unſern Reiſenden und dieſe traurige Steinmaſſe trat, deren Anblick ihn mit Betruͤbniß erfuͤllte; er fuͤhlte ſich in der That dadurch angegriffen, und donnoch kehrte er, durch ein grauſames Verhaͤng⸗ niß gleichſam gezwungen, ſich aller Augen⸗ blicke um, und ließ ſeine Blicke darauf ru⸗ hen. Als endlich der Thurm hinter dem Gehoͤlze gaͤnzlich verſchwunden war, drehte er ſich noch einmal um, und ein tiefer Seufzer ſtieg aus ſeiner Bruſt. Kaum ein halber Tag war verfloſſen, als Herr