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nimmt ſeine Richtung ohne Geſang, wahr⸗ ſcheinlich aus Nuͤckſicht fuͤr den Zuſtand der Frau von Beaumanoir, nach dem Schloſſe; und verliert ſich nebſt der Haͤlfte der ihn begleitenden Landleute unter dem gothiſch⸗ gewoͤlbten Burgthore, gleichſam als eine traurige Ehrfurchtsbezeugung, womit die Tochter des Pachters, der Tochter der Lehnsherrin annoch huldigt. So zogen denn, einander gegenſeitig begleitend, zwei weibliche Weſen in der Bluͤthe ihrer Jah⸗ re, zu ihrer letzten Wohnung hin, die eine, ihrer arbeitſamen Familie entriſſen, entging wahrſcheinlich der Laſt eines muͤ⸗ ſchehen kann, vor dem auch kein ſolcher Schlag⸗ baum niedergelaſſen werden darf, weil außerdem, nach der, Geſetzeskraft habenden, allgemein an⸗ genommenen Meinung, von dieſem Augenblicke an, ein ſolcher Weg jedermann offenſtehen, und,
als der ganzen Genolne zuſtaͤndig, betrachtet werden wuͤrde.


