Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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als er den Gegenſtand naͤher betrachtet, den der griechiſche Künſtler auf dieſen Sardonix mit einer Vollendung ausge⸗ fuͤhrt hatte, der ihm einen vorzuͤglichen Rang unter den Kunſtwerken des Alter⸗ thums anwieß.— Er ſtellte einen ſtehen⸗ den Genius mit uͤbereinander geſchlagenen Fuͤßen vor, der in einer ſchwermuͤthigen Stellung, auf eine abgebrochene Saͤule geſtutzt, mit umwoͤlkter Stirn und geſenk⸗ ten Haupte die zu ſeinen Fuͤßen zerſtreu⸗ ten Truͤmmern eines zerbrocheuen Aſchen⸗ krugs zu beſeufzen ſchien. Die ganze Darſtellung war eine bildliche Ueberſetzung eines der ſchoͤnſten Verſe Virgils*) aus der beruͤhmten, den Manen der Tochter Auguſts gewidmeten Stelle. Die Gelehr⸗

5 Sed frons laeta parum, et d.jesta Im. mina vultn. Virg. Aeneid Lib. VII.

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