Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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te, hatte er nicht das geringſte gendſſen, zwiefach erinnerte ihn ſein Magen an dies Beduͤrfniß, und ſein Durſt war ſo bren⸗ nend, daß er damit anfing, ihn auf Ko⸗ ſten des Bordeauxweins zu ſtillen. Nur wenig genoß er von der kalten Kuͤche und hielt ſich dagegen an einige eingemachte Fruͤchte, die in dieſer fruͤhen Jahreszeit noch allein den Nachtiſch ausmachten; nach dieſer leichten Mahlzeit erwartete er nicht ohne Unruhe die nochmalige Zuruͤckkunft von Madame Allote, die ohne Zweifel mit der Vicomteſſe beſchaͤftigt war.

Naturlich blieb Herrn Dermot, bei den unzureichenden Winken die er erhalten hatte, nichts uͤbrig, als ſeine Phanta⸗ ſie von Vermuthungen zu Vermuthungen ſchweifen zu laſſen, die aber alle die Farbe der Oertlichkeit, das Gepraͤge des Ernſtes