Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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flehen, in dieſes, vermoͤge eines, dem An⸗ ſcheine nach weniger betruͤbten, aber viel⸗ leicht ſchwierigern Berufs, da er ner zu oft uns veranlaßt, auf die Entfernung der

thoͤrigten Zerſtreuungen dieſes Erdenlebens

zu dringen.“

Unter der Leitung ſeiner Fuͤhrerin, ging der Seminariſt uͤber einen weitlaͤnf⸗ tigen Hof, in welchem das Gras auf manchen Stellen das Pflaſter einfaßte, an andern es den Blicken der Voruͤbergehen⸗

den gaͤnzlich entzog. An die vier unge⸗

heuren Mauern, die dieſen Raum ein⸗ ſchloſſen, ſtießen vier Fluͤgel, die wie be⸗ deckte Gallerien mit einander in Verhin⸗ dung ſtanden. Der noͤrdliche Theil ſchien ſeit langer Zeit unbewohnt, auch hatten

die, von dem Meere her kommenden Win⸗ de, und die ſtrenge Jahreszeit die Dach⸗

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