Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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42 alles nach deinem beſten Ermeſſen ein, und fuͤhre den Prieſter in das Zimmer

einer geliebten Tochter, von der der mor⸗ gende Tag uns fuͤr immer trennen wird.

Ach ich hoffte ihre Huͤlle noch auf einige Stunden dem Grabe ſtreitig machen zu koͤnnen; ich glaubte der Schlaf wuͤrde mei⸗ ne Augen fuͤr immer geflohen haben; ich freute mich ſogar darüber, und nun dieht mir eine unwiderſtehliche Gewalt die Au⸗ gen zu! Die widerſtrebende Natur will dem Herzen einer Mutter nicht erlauben, den letzten Abend bei ihrem Kinde zuzu⸗

bringen.

Frau Allote.— Beklage dich nicht ber dieſe Wohlthat des Himmels, meine theure Freundin, da er dir jemanden ſen⸗ det der dieſe traurige Pflicht ſeals deiner erfuͤllen kann.