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deutlich erkennen, daß ſie ſich mit einem in feines Tuch gekleideten Geiſtlichen von imponirenden Aeußern unterhielt, was ſie nicht hatte vermuthen koͤnnen, da ſie keine Laterne bei ſich hatte; es bedurfte nichts weiter um ſie auf einen andern Gedanken zu bringen; ſie eilt nach dem Zimmer der Frau von Beaumanoir. Vermoͤge der Wir⸗ kung des Opiums, welches Madame Al⸗ lote, ohne ihr Vorwiſſen, unter die Man⸗ delmilch gemiſcht hatte, die ſie endlich, ehe ſie ſich auf ihr Bette warf, auf vieles Zureden derſelben zu ſich uahm, fing dieſe ungluͤckliche Mutter ſo eben an, einzuſchlum⸗ mern. Das durch den ſchnellen Eintritt der Ausgeberin entſtandene Geraͤuſch hatte die Wirkung des Schlaftrunks unkerbro⸗ chen, und es eutſpann ſich zwiſchen beiden Frauen ein Geſpraͤch, deſſen Ton, durch die Bekanntſchaft mit ihren gegenſeitigen


