Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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unbeweglich auf ſeinen Angeln. Nur durch eine Spalte, die der Zahn der Zeit zwiſchen zwei auseinander gewichenen Pfo⸗

ſten geoͤffnet hatte, bemerkte Herr Dermot

einen Schein von Lichtern, die ſich in den Gallerien des Schloſſes hin und her be⸗ wegten; endlich gebietet eine weibliche Stimme den Hunden Stillſchweigen, eine

Seitenthuͤr oͤffnet ſich und man fragt den

Reiſenden nach ſeinem Begehren.

Herr Dermot.— Ich bitte um Obdach bis morgen fruͤh um fuͤnf Uhr. Die Ausgeberin.— Dies koͤnnen wir nicht gewaͤhren, mein Herr. Das Ge⸗ baͤude iſt verfallen, und die wenigen be⸗ wohnbaren Zimmer ſind beſetzt.

Herr Dermot.— Ich erbitte mir von Ihrer, in der ganzen Nachbarſchaft bekannten, Guͤte nur die Erlaubniß, den