Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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nigſtens nicht laͤſtig ſeyn. Es wuͤrden in die blutenden Wunden einige Tropfen Oehls

des barmherzigen Samariters fließen, und die uͤberſchwengliche Gnade des himmli⸗ ſchen Vaters, wuͤrde mein ſchwaches Werk vollenden.“

Herr Dermot ward durch drei, hinter ihn herſpringende Ferſen,“*¹) die mit weit offen ſtehenden Nuͤſtern fuͤr ſich allein den Heimweg nach den Meierhof ſuchten, in ſeinen Betrachtungen unterbrochen. Schuͤch⸗ tern ſchluͤpfte ihm zur Seite der geaͤng⸗ ſtigte Vogel ins Gebuͤſch, graue Schatten deckten ſchon fruͤber als gewoͤhnlich die Landſchaft, denn die dicken Wolken, die gleich einem ſchwarzen Vorhang vom Meere

9 Oder Kalben, junge, noch nicht traͤchtig ge⸗ weſene Kuͤhe. Anm. d. Ueberſ. 1 Theil. 3