Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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Wenn ich nicht mehr lebte, mein lie⸗ ber Freund, ſagte der ehrwuͤrdige Greis zu ihm, ſo wuͤrdeſt du, ohne Zuſtimmung

eines Familieuraths nicht einmal uͤber einen

Morgen Landes, geſchweige denn uͤber dei⸗ ne Perſon verfuͤgen koͤnnen: ſo lange mich nun Gott dir zur Seite laͤßt, vertrete ich

bei dir die Stelle dieſes Familieuraths, und

ich werde nie zugeben, daß du einen un⸗

wiederruflichen, Schritt thuſt, indem du dich fuͤr einen Stand eutſcheideſt, der zwar meine volle Achtung hat, aber der, da er den Menſchen mit den natuͤrlichſten Ge⸗ fuͤhlen ſeines Herzens in Widerſpruch bringt, von niemanden ergriffen werden ſollte, der nicht ſchon in dem Leben ſo

weit vorgeruͤckt iſt, um den Werth eines

Opiers beurtheilen zu koͤnnen. teber Jonathan, wenn man ſich le⸗ liche Verpflichtungen auferlegt, ſo