Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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ſich der Geiſtliche einige Schritte von der Landſtraße, und ſetzte ſich auf einen Ab⸗ hang nieder, von wo ſein Blick einen wei⸗ ten Geſichtskreis umfaßte. Nachdem er hier, in frommes Schweigen verſunken, ſei⸗ ne Augen rings um ſich her hatte ſchwei⸗ fen laſſen, brach er mit gedaͤmpfter Stim⸗ me, doch ſo daß ein hinter ihm ſtehender ihn leicht haͤtte verſtehen koͤnnen, in fol⸗ gende Worte aus.

Wohl mir! Ich werde alſo ein Diener dieſes allmaͤchtigen Weſens ſeyn; die Hinderniſſe ſind gehoben; mein Geiſt hat ſeine Feſſeln zerbrochen; ichwer⸗ de den Weg desjenigen bereiten, der da kommen ſollu Jal der be⸗ ſtaͤndignahe iſt, denn vergeht wohl ein Augenblick, in welchem nicht die Ewig⸗ keit fuͤr den ſchwachen Sterblichen beginnt⸗