Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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VI

ſo kann er deren Treue verbuͤrgen, er hat ſich bemuͤht, ſie bei der Anwen⸗ dung auf ſeine Erzaͤhlung in ihrer gan⸗ zen Wahrheit wiederzugeben, und hofft in dieſer Hinſicht keinen Vorwurf zu verdienen.

Vier ganze Baͤndchen bloß mit den Begebenheiten einer, in der Dun⸗ kelheit einer entfernten Provinz, ohne allem mittelbaren oder unmittelbaren Verkehr mit der Hauptſtadt, lebenden Familie anzufuͤllen, dieſe Begebenhei⸗ ten auf einen Umkreis von einer Qua⸗ dratmeile zu beſchraͤnken, auf die be⸗ liebten Nachahmungen von Mond⸗ ſcheingemälden, Sonnenuntergangs⸗ ſchilderungen und Darſtellungen von Gegenden, die dem Auge des Leſers in einen kuͤrzern Zeitraum, als der Maler zu deren Zeichnung gebraucht hat, wieder entſchwinden, moͤglichſt