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renden Laͤcheln erwiederte er den Blick., mit dem ich ihn aus dem wiedergeoͤffneten Auge anſtarrte. Seine Balſame und Kraͤuter heilten in kurzer Zeit meine Wunden, und als ich geneſen war, da huͤllte er mich in einen ſchwarzen Mantel, und geleitete mich neben der ſchwindelnden Tiefe, an dem Felſen hin, auf den Pfad, den ich mit Angla zuletzt betreten, aber, da er am Abgrunde zu enden ſchien, verlaſſen hatte. Ich ſtieg hinab ans Ufer des Stroms, wo ich den Leichnam meines Weibes fand. Ich ver⸗ ſenkte ihn unter Thraͤnen ins Grab und blickte dann freudig zum Himmel; denn ihr Weſen ward ja mit dem Meinigen vermaͤhlt, und keine Gewalt zerreißt die Verbindung, in der ich mit ihm lebe.
Duͤrfen Sie ſich nun noch wundern, daß ich niemals den ſchwarzen Mantel ablege? Er er⸗ innert mich an meine geiſtige Vermaͤhlung mit Angla; er iſt das Brautkleid, mit dem ich vor der Welt trauere, unter dem ich aber das Gluͤck ver⸗ berge, mit dem das ungeſtoͤrte Leben in meiner Angla mich beſeligt. Doch die Nacht iſt hereingebrochen, die Luͤfte wehen kuͤhl und fordern uns auf zuruͤckzu⸗ kehren in unſre Wohnung.
Brahe ſtand auf und ging, und ich folgte ihm ſchweigend. Hell ſchimmerten uͤber uns die Sterne,
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