von Handwerkern und Kuͤnſtlern zu ſich ein⸗
geladen, und als die Gemuͤther der Gaͤſte durch den Geiſt des guten alten Rheinweins und durch die lebhafte Unterhaltung recht erheitert waren, hob Herr Meermann den blinkenden Roͤmer und rief: Es lebe jeder brave Handwerkerl Dann winkte er einem Aufwaͤrter.
Sogleich oͤffneten ſich die Flägelthüͤren des Saals und vier Diener traten ein mit Ker⸗
i n den Haͤnden und ſetzten eine kunſt⸗ und geſchmackvoll gearbeitete Wiege vor
der Tafel nieder.
Das Meiſterſtuͤck meines Sowiegerſohns. ſagte Herr Meer⸗ mann.
Und waͤhrend die Gaͤſte aufſtanden und lobend und bewundernd um die Wiege ſich verſammelten, umfaßte Julius ſein jungfraͤu⸗ liches Weib und entfloh mit der Erroͤthenden unbemerkt aus der luſtigen Geſellſchaft,
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