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licht, daß ich mir ſelbſt einen Gegner ſuche!
Da ſtreichelte ihm Viviane die heiße Wange und ſagte: Sei ruhig, Soͤhnlein, ſollſt bald einen Gegner haben, wie du dir ihn wuͤnſcheſt.
Um dieſe Zeit war es, daß Nönſg Klau⸗ das nicht ſchlafen konnte, ſondern ſich un⸗ ruhig im Bette hin und her warf, dann um Mitternacht aufſtand und im Schloß⸗ hofe umherwandelte und ſeufzte. Lange hielt er ſeine Qual in ſich verſchloſſen, bis er von einem frommen Manne hoͤrte, der in
der Naͤhe der Koͤnigsburg in einer Hoͤle hauſte und ſchon manchem Menſchen in ſeinem Sterbeſtuͤndlein durch die erquickende Kraft ſeiner Rede Troſt gebracht hatte. Dieſen hieß er zu ſich rufen und ſprach zu ihm Weißt du keine Mittel, Alter, mir
den Schlaf wiederzugeben, den ich ſchon ſeit
Monden miſſe? Wenn ich mich auf das Lager werfe, werden die weichen Federn
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