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ſer emporſtieg. Wenn es aber droben ſon⸗ nenheller Tag war, ſagten die Knappen und Fraͤulein: Schau, Gebieterin, welch ſchöner Sonnenſchein! Wie kuͤhl iſt's hier
unten! Laß uns hinauf, damit wir uns an
den Sonnenſtrahlen waͤrmen. Und Viviane verwandelte ſie in Fiſchlein und ſprach: Geht hinauf und waͤrmt euch; doch nehmt euch wohl in Acht vor der Menſchen Trug und Liſt und kommt fein wieder, wenn ich euch rufe. Daher ſah man oft am Tage eine Menge Goldfiſchlein in der klaren Fluth ſpielen und ſcherzen und luſtig durch
einander fahren, als ob ſie Geſpraͤch zu⸗
ſammen fuͤhrten; ſo wie man aber einen leiſen Klang in der Tiefe des Sees hoͤrte,
waren ſie alle mit einmal verſchwunden. So lebte Viviane in ihrem Waſſerreiche.
Mit Mutterliebe nahm ſie ſich des kleinen Lanzelot an, und der Knabe liebte ſie wieder, denn er kannte ſeine wahre
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