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ſchrieb, Hippel, weil er(ſelbſt ehelos) ein dickes Buch zur Empfehlung der Ehe herauszugeben ſich unterſtand, Schiller, weil er die Wuͤrde der Frauen dichtete, und Buͤrger, weil er das hohe Lied von der Einzigen ſang.
Wie unſer Geſpraͤch an Lebendigkeit zu⸗ nahm, wurden auch unſere Schritte ſchnel⸗ ler, und eh' wir es dachten, ſahen wir Schacherheim vor uns. Dort mietheten wir uns, wie es aͤchten Philoſophen geziemt, in ein Dachſtuͤbchen ein, verſprachen einan⸗ der, eher katholiſch zu werden, als zu hei⸗ rathen, und fingen dann ruͤſtig zu ſchreiben an. Das erſte Heft war in einer Woche fertig; wir wußten den Buchdrucker von der Vortrefflichkeit unſers Unternehmens zu uͤberzeugen, und ließen dann raſch hinter⸗ einander drucken. Eine pomphafte Ankuͤn⸗ digung des erſten Hefts in den Zeitungen


