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wie man Frauen bei bevorſtehender Nieder⸗ kunft anzukleiden pflegt. Man holte die Windeln fuͤr das Kind, rief die Wehmutter herbei und traf jede noͤthige Anſtalt. Der Marquiſe war es ungelegen, daß die Mar⸗ ſchallin und einige andere Damen von der Bekanntſchaft der Graͤfin ſich im Zimmer be⸗ fanden. Sie mußte dieſe entfernen und nahm deswegen zu erheuchelter Zaͤrtlichkeit ihre Zuflucht. Die Menge der Anweſenden, ſagte ſie, vermehre die Hitze, die ohnehin (es war, wie erwaͤhnt, im Auguſtmonat) unertraͤglich ſei; das Geſpraͤch und Hin und Hergehen im Zimmer muͤſſe der Graͤfin aͤu⸗ ßerſt unangenehm ſeyn; am beſten alſo, wenn die Graͤfin blos der Sorgfalt der Hebamme uͤberlaſſen werde, die Uebrigen aber ſich ent⸗ felnten... mm„
„Die Marſchallin ſtimmte der Aeu⸗ berung der Marquiſe bei und verließ das Zimmer, die uͤbrigen Damen folgten ihr,


