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eingenommen hatten, fuͤhrte uns der Offi⸗ zier in das koͤnigliche Palais.
Wir wurden ohne Umſtaͤnde in den Thronſaal gelaſſen, und dem Koͤnige, wel⸗ cher eine ganz einfache und anſpruchsloſe Phiſiognomie hatte, und(wie ich erfuhr) Pinſel der XV. hieß, vorgeſtellt.
Meine Geſellſchaft beauftragte mich, die Anrede zu halten. Großer Pinſel! ſprach ich ſo leiſe, als es mir nur moͤglich war. Wir ſind Fremdlinge, an dieſer Kuͤſte ge⸗ landet, um die vortrefflichen Einrichtungen Deines Staats kennen zu lernen.—
Seyd mir willkommen, Fremdlinge! liſpelte die Majeſtaͤt, den Szepter gegen uns neigend. Wir wollen geſtatten, daß Ihr in unſerm Staate Euch umſehet, und von den Geſetzen und Gebraͤuchen dieſes Landes Euch unterrichtet; nur macht keinen Spekta⸗ kel!—
Um unſere Dankbarkeit ſowohl als un⸗


