1 gig, als Sie wiſſen. Bewahren Sie es ſorgfältig auf, und Alles wird gut gehen.“
Es war indeſſen fürs Erſte nöthig, dem Pater Noailles eine Abſchrift zu geben, und als das geſche⸗ hen war, erfolgte eine weitere Unterredung zwiſchen uns in Betreff der Beerdigung des Marquis de Car⸗ caſſonne. Ich erfuhr, daß er wenig oder gar keine Freunde in London habe; denn längſt vor ſeiner Krank⸗ heit hatten ihn die vorzüglichſten Emigranten in Eng⸗ land im Verdacht, daß er ein Spion im Solde der franzöſiſchen Regierung ſei.
„Ich will gerne die Koſten tragen,“ ſagte ich,
„wenn ich Jemand finden kann, der die Anordnung
beſorgt.“
„So viel ich weiß, ſollten ſowohl die Koſten, als die Mühe dem Manne unten im Hauſe zufallen,“ verſetzte Pater Noailles.„Ich habe Grund zu glau⸗ ben, daß Giraud den Marquis im letzten Jahre, wäh⸗ rend welcher Zeit derſelbe bei ſchwacher Geſundheit war, gemißhandelt und beträchtlich ausgeplündert hat. Der Mann iſt ein verhärteter Sünder, ein Spötter und Atheiſt; aber die in jenem Dokumente enthüllten Thatſachen können ihn vielleicht ſo ſchrecken, daß er thut, was recht iſt, und ich ſehe keinen Grund, wes⸗ halb Sie zahlen ſollten, wozu er verbunden iſt.“
Ich ſtimmte völlig ſeiner Anſicht bei, aber wir fanden uns getäuſcht. Als wir in den Laden hinun⸗


