Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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ſagte ich,ich bin ein Fremder in dieſer Stadt. Mein Name gehört mir allein, ſo viel ich weiß. Ich habe eine Profeſſion, die mir für den Arrgenolick ange meſ⸗. ſen iſt. Ich bin zwiſchen zwanzig und dreißig. Ich kann nicht ſagen, wie lange ich in Boſton bleiben werde, und da ich deiſt zwei Quadratmeilen von Ame⸗ rika geſehen habe, denke ich nicht, daß die Probe für den Käſe entſcheidend iſt. Nun, Herr, wollen Sie mir jetzt über die Bücher, deren ich bedarf, Auskunft geben?

Vortrefflich! rief mein neuer Freund.Ich denke, ſolche Antworten würden die Hälfte der Män⸗ ner im Kongreß verwirren. Wir Yankees ſind große Frager, das muß man geſtehen. Es iſt eine Gewohn⸗ heit von uns, und zwar keine üble Gewohnheit, denn wenn wir eine Antwort erhalten, iſt es uns um ſo lieber, und wenn nicht, können wir auch ebenſo gut ohne dieſelbe ſein. Nun, Herr, Sie ſind gerade der Mann, deſſen wir bedürfen das ſehe ich in einer Minute. Wir haben ſeit ſechs Monaten nichts Neues in Boſton gehabt das hiißt ſeit der Rieſin und dem Pferde mit drei Schweifen. Die erfüllten ihren Zweck ſehr gut; aber jetzt müſſen wir etwas Literari⸗ ſches haben; und wenn Sie mit einer Vorleſung, mit einem Buche, einer Broſchüre oder einer Predigt ge⸗ gen die Trinität oder mit etwas Schlagendem über Demokratie und Föderalismus hervortreten wollen

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