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.;. gemeine Erinnerung, und die klarſte und faßbarſte
der beſondern Erinnerungen aus meinen Knabenjahren iſt die, an einem großen Teiche oder kleinen See ge⸗ ſeſſen zu haben, der von dem Strome, der um den Hügel floß, gebildet wurde, und mit einer guten ſtar⸗ ken Angelruthe und einer ſehr dicken Schnur und ei⸗ nem großen Haken mit irgend einem Köder, den ich in der verzweifelten Hoffnung ins Wa ſer warf, einen rieſenhaften Hecht zu fangen, von dem man ſagte, daß er jenes Waſſer beſuche. Meine Schnur lag eine lange Zeit im Waſſer, ohne daß ſich der kleine daran befeſtigte Kork im geringſten bewegte. Die Zeit wurde mir ein wenig lang, und ich begann ſchon das Fiſchen für einen ſchlechten Zeitvertreib zu hal⸗ ten. Ich legte meine Ruthe am Ufer nieder, ſam⸗ melte einen Haufen Steine und warf dieſelben, ſo weit ich konnte, auf die Mitte des Waſſers zu. Dies ge⸗ ſchah nicht blos zum müßigen Zeitvertreibe; denn ich glaube, ich hatte die undeutliche Abſicht, den Fiſch näher ans Ufer zu treiben. Das Wetter war bisher ſchön geweſen. Ein helles, ſanftes, ſchläfriges Licht hatte auf der Fläche des Waſſers geruht; aber es war jetzt beinahe vier Uhr und das Wetter begann ſich zu verändern. Zuerſt kam ein Schatten, dann ein Wind, welcher kleine Wellen erregte, und dann große ſchwere Regentropfen. Ich lief etwa zwanzig Schritte zurück und trat unter einen kleinen Felsvor⸗
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