Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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Während der junge Mann auf den Boden ſprang und das Pferd feſt am Zügel hielt, kam der Treiber nebſt einem halben Dutzend von der Begleitung her⸗ beigeeilt, um dem Prinzen beim Ausſteigen behülflich zu ſein. Ihre Geſichter waren blaß und ängſtlich ge⸗ nug, aber der Herzog zeigte ſich ſo ruhig, als wäre er in gar keiner Gefahr geweſen. Lomelini und der Narr fanden ſich auch bald ein, und der Letztere machte die Bemerkung, daß übergroße Haſt die Eile nicht be⸗ fördere.

„Eure Hoheit reiſ'te ſchnell,“ ſagte er, und dieſer junge Herr noch ſchneller. Ihr hättet leicht früher am Fuße des Hügels ſein können, als Ihr es gewünſcht, und er hätte Euch beinahe früher dorthin geſendet, indem er Euch aufzuhalten verſuchte.“

„Ihr irrt, Seigneur André,“ ſagte der Herzog ernſt.„Das Pferd fiel, ehe er es anrührte; und wäre es auch nicht ſo geweſen, ſo ſehe ich immer lie⸗ ber zu viel Eifer, als zu wenig. Er kam indeſſen zur rechten Zeit, um die Sänfte am unſchlagen zu verhindern.“

Zwei von den Knappen führten ſogleich ihre Pferde herbei, damit der Prinz eins davon beſteigen möge, denn die Sänfte war unbrauchbar geworden. Aber der Herzog ſagte:

„Nein, ich will zu Fuß gehen. Reicht mir Euren