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ber Sohn. Es iſt ein würdiger, und Du kannſt ihn in gewiſſem Grade erfüllen, während Du noch die Mittel behältſt, in dem Haushalte des Herzogs von Orleank, anſtändig zu erſcheinen. Ich will Deiner Mutter zweitauſend Kronen bringen. Die übrigen tauſend Kronen will ich auszahlen, und Du ſollſt ſie mir zurückgeben, wenn es Dir vermöge Dei⸗ ner Sparſanmkeit und Deines glücklichen Erfol⸗ ges, zu welchen beiden ich großes Vertrauen habe, leicht iſt.“
Dies war der gütige Plan, den der Kaufmann vorſchlug, und den Jean Charoſt freudig annahm. Wir dürfen nicht leugnen, daß er ſich, im Beſitz von ſiebenhundert Kronen, ſeiner unerfahrenen Anſicht nach, unter die Reichen des Landes rechnete. Wir dürfen auch nicht leugnen, daß ihm das Bedürfniß vieler Gegenſtände einfiel, deren Mangel er nie vorher gefühlt hatte. Unter dieſen ſchien ihm ein Pferd un⸗ entbehrlich; aber die Freundlichkeit des guten Jacques Coeur hatte ihm ſchon im Voraus jede Entſchuldigung zu dieſer nicht unverſtändigen Ausgabe genommen. Er erfuhr, daß der große Kaufmann als Zahlung einer Schuld aus Spanien ein ſchönes Pferd ange⸗ nommen und es, mit Sattel und Zaum verſehen, zu ſeinem Gebrauche beſtimmt habe.
Wohl beritten und, wie er glaubte, mit allem Röthigen wohl verſehen, machte ſich daher Jean


