Teil eines Werkes 
1. Bd. (1853)
Entstehung
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warf einige Stücke Holz darauf und dann ſaßen Beide mehrere Minuten ſinnend da, ohne ein Wort zu ſprechen.

Endlich ſchien der Jüngling Muth zu faſſen und ſagte plötzlich:

Ich hoffe, Ihr denkt nicht daran, Euch von mir zu trennen, mein Herr. Ich habe mich auf's Aeußerſte bemüht, meine Pflicht gegen Euch zu erfül⸗ len, und Ihr tadeltet mich nie obgleich Eure Güte Euch verhinderte, es zu thun, wenn Veranlaſſung da⸗ zu vorhanden war.

Nicht ſo nicht ſo, mein Sohn, verſetzte der Andere mit Wärme.Es iſt kein Fehler vorge⸗ gangen, und folglich konnte ich Dich nicht tadeln. Ja noch mehr, ich verſprach Dir, wenn Du die Auf⸗ gaben erfüllteſt, die ich Dir ſtellen würde, mich nie anders von Dir zu trennen, als wenn es zu Deinem Vortheile gereichte. Die Zeit iſt indeſſen gekommen, wo es nothwendig iſt, mich von Dir zu trennen, und ich muß es um Deinetwillen thun.

Es trat ein tiefes Schweigen ein und dann legte der ältere Mann ruhig ſeinen Finger auf den ſchma⸗ len Pelzſtreifen, womit das Gewand des Jünglings beſetzt war, und ſagte lächelnd:

Du biſt von edlem Blut, Jean, und ich bin nur ein Bürgerlicher.

Das kann ich leicht ablegen, wenn es Euch ver⸗