Geſchwätze der gewöhnlichen Geſellſchaft kam durch die langen Folgen einer einzigen Verirrung eine düſtere Stimmung über ihn.
Wir haben uns nun noch einiger anderer Charak⸗ tere zu entledigen. Mr. Wharton'’s Geſchichte iſt ſchon erzählt worden. Mr. Bacon gelangte noch in beſſere Umſtände, als man hätte erwarten können. Obſchon er ein ehrlicher Mann war, ſo hatte er ſeltſamer Weiſe doch einen ziemlichen Grad von Glück. Er half Ned Hayward bei der Regulirung von Sir John Slingsby's Angelegenheiten und ward am Ende eine Art von Agent oder Hausadvokat des Baronets. Beauchamp, welcher am Ende die Beſitzung der Moretons kaufte, verwen⸗ dete ihn in derſelben Eigenſchaft, und zwei andere Land⸗ edelleute machten, als ſie fanden, daß die Sachen in ſeinen Händen gediehen, ihn ebenfalls zu ibrem Agen⸗ ten. Er gab ihnen niemals eine Urſache zur Klage und zog ein ſehr ſchönes Einkommen aus der Praxis dieſes Zweiges ſeines Standes, was aber das bei Weitem Au⸗ ßerordentlichere war, iſt, daß in keinem Falle das Ei⸗ genthum ſeiner Clienten von dieſen auf ihn überging.
Stephen Gimlet ward im Laufe der Zeit Sir John Slingsby's Oberwildhüter, befand ſich wohl und gab ſeinem Knaben eine ſehr gute Erziehung. Die Wittwe Lamb lebte beinahe noch zehn Jahre nach den ſo eben erzählten Ereigniſſen und hatte die Freude, ihren armen


