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die Ceremonie nochmals vollziehen zu laſſen, aber Iſa⸗ bella änderte alle ſeine Vorſätze. „Beauchamp,“ ſagte ſie, denn ſo nannte ſie ihn
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immer noch,„ich glaube, ich weiß, daß Du mich liebſt und Du wirſt mir eine Bitte nicht abſchlagen. Es iſt dieſe: Gehe gar nicht nach London, ſtelle keine Erör⸗ terungen über die Gültigkeit unſerer Vermählung an.
Betrachte ſie als ungültig und laß ſie uns erneuen. In einigen Wochen, in ſehr wenigen Wochen, wird Mary Deinem Freunde, Capitain Hayward, ihre Hand reichen. Laß uns bis dahin warten und mit ihnen nochmals vor den Altar treten. Es werden ſchmerzliche Umſtände und ſchmerzliche Erinnerungen für mich damit verknüpft ſein. Ich liebe es nicht, der Gegenſtand der Unterhaltung und des Geredes zu ſein, und in der Kirche wird der Auftritt von heute Morgen ſich ſchrecklich meinem Gedächtniſſe aufdrängen, aber mittlerweile wirſt Du alle Tage bei mir ſein und das wird mich für Vieles entſchädigen.“
So ward es geordnet und nach ſechs Wochen wur⸗ den die beiden Couſinen den Männern vermählt, welche ſie liebten. Mühen und Gefahren ſind intereſſant zu er⸗ zählen, ein ruhiges ſtilles Glück bietet in dieſer Hinſicht wenig Stoff. Ned Hayward und Mary nahmen ihren Wohnſitz bei Mrs. Clifford und die ſchöne Braut hatte niemals Urfache zu bereuen, daß ſie in ihrem Gatten Etwas Tieferes, Schöneres und Edleres entdeckt hatte,


