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hinunterzurufen. Als er die Thüre öffnete, wuſch der ältliche Mann, den wir erwähnt haben, ſich an dem Tiſche die Hände, und Beauchamp ſaß neben dem Sopha, auf welchem ſein Vetter lag, und beugte das Ohr herab, um die leifen Worte des Verwundeten zu erhaſchen, wel⸗ cher eifrig mit ihm zu ſprechen ſchien.
Der Chirurg erhob die Augen, als die Thüre ſich öffnete und trocknete, als er fah, daß Ned Hahward ihm winkte, herauszukommen, ſich ſchnell die Hände und ging nach der Thüre.
„Ihr müßt gleich mit herunterkommen,“ ſagte der junge Offizier,„das unglückliche Weib hat ſich aus dem Fenſter geſtuͤrzt, und obſchon ich glaube, daß alle menſch⸗ liche Hülfe vergebens iſt, ſo iſt es doch nothwendig, daß ein Arzt ſich ihrer annimmt.“
Der alte Mann winkte ernſt mit dem Kopfe, kehrte zurück, um die auf dem Tiſche liegenden Inſtrumente zu holen, und folgte dann hinab in die Wohnſtube. Er blieb einen Augenblick neben dem Sopha ſtehen und ſchaute nachdenklich in Charlottens Geſicht, dann legte er ſeine Hand einige Secunden an ihren Puls, zog ſie zurück und ſagte laut:
„Ich kann hier Nichts nützen— das Leben iſt erlo⸗ ſchen. Ich will jedoch den Kopf unterſuchen;“ mit dieſen Worten nahm er den Hut und die Haube ab, deutete mit dem Finger auf einen Punkt des Hinterſchädels., wo
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